Erneuter Vandalismusakt gegen AfD-Mitglied: Linksextreme Gewalt relativiert den Holocaust und unterdrückt demokratische Vielfalt

Bingen, 25. Februar 2026 – Bei einem jungen weiblichen Mitglied unseres AfD-Kreisverbands wurde in der Nacht die Wohnung mit Schmierereien und stinkenden Substanzen attackiert.

Die Täter haben ein Hakenkreuz auf die Wand gesprüht und weitere destruktive Spuren hinterlassen. Dieser feige Anschlag ist ein weiterer Beweis für die wachsende Intoleranz und Gewaltbereitschaft linker Extremisten gegenüber Andersdenkenden.

Wir verurteilen diesen Angriff auf das Schärfste. Solche Taten haben in einer Demokratie keinen Platz und verletzen nicht nur das Eigentum, sondern auch die persönliche Sicherheit unserer Mitglieder.

Besonders perfide ist die Verwendung nationalsozialistischer Symbole durch die Täter: Indem sie die politische Rechte pauschal als „Nazis“ verunglimpfen, relativieren sie den Holocaust und bagatellisieren die historischen Gräuel des Nationalsozialismus.

Unsere junge Parteifreundin steht nicht allein – der gesamte Verband und die AfD-Familie solidarisieren sich mit ihr. Solche Angriffe feuern uns nur an, noch entschlossener für unsere Werte einzutreten. Wir fordern die Behörden auf, die Täter umgehend zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.

Die AfD wird weiterhin für ein sicheres, freies Deutschland streiten.

Ebenso werde ich mich persönlich für ein Verbot der Antifa in Deutschland einsetzen.

In unserem schönen Land ist kein Platz für die geistig schwächeren Nachfolger der Roten Armee Fraktion!

Patric Berges
Direktkandidat Wahlkreis 30 Bingen
Beisitzer im Vorstand des AfD-Kreisverbands Mainz-Bingen