WILLKOMMEN BEI DER AFD MAINZ-BINGEN

Die AfD Mainz-Bingen setzt sich für freie Bürger sowie direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit ein. Soziale Marktwirtschaft und Selbstbestimmung sind uns ebenso wichtig wie Föderalismus, Familie und die gelebte Tradition der deutschen Kultur.
Demokratie und Freiheit stehen auf dem Fundament gemeinsamer kultureller Werte und historischer Erinnerungen. Mit unserem bürgerlichen Protest streben wir nach nationaler Einheit in Europa mit souveränen, demokratischen Staaten, die einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind.

Bei der AfD Mainz-Bingen engagieren sich Menschen denen die Erhaltung der Würde des Menschen, der Familie mit Kindern, unserer abendländischen Kultur sowie unserer Sprache und Tradition wichtig sind.
Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht 

MACHEN SIE MIT!

Die AfD-Mainz-Bingen braucht aktive Mitstreiter, die mitdiskutieren, mitentscheiden, Aufgaben übernehmen und zu Wahlen kandidieren.

SPENDEN SIE

Helfen Sie in diesem Land etwas zu verändern! Ihre Spende wirkt, jeder Euro zählt! Wir bedanken uns herzlich im Voraus.

 

Spenden und Mitgliedsbeiträge für die Alternative für Deutschland sind als Zuwendungen an eine politische Partei nach § 34 g EStG in besonderem Maße steuerlich begünstigt: Bei Privatpersonen bis zu einer Höhe von 1.650 € jährlich, bei zusammen veranlagten Ehegatten 3.300 €, können 50 % direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. Weitere Zuwendungen können bis zu einer Obergrenze von 1.650 € für Alleinstehende und 3.300 € für Ehepaare nach § 10 b Abs. 2 EStG als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden.
Kreisverband Mainz-Bingen

Kreisverband Mainz-Bingen

Pressemitteilung der neuen Ratsmitglieder für die VG Rhein-Nahe

AfD-Mitglieder im VG-Rat Rhein-Nahe bedauern voreilige Urteile und rufen zu konstruktivem Dialog auf

Wir, die neu gewählten AfD-Vertreter im VG-Rat Rhein-Nahe, fühlen uns geehrt, unserer Gemeinschaft dienen zu dürfen, und sind fest entschlossen, zum Wohl unserer Region beizutragen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmal explizit unseren Wählern!

Jedoch sehen wir uns veranlasst, die voreiligen Urteile und ideologischen Barrieren anzusprechen, die von einigen unserer Ratskollegen in der Allgemeinen Zeitung geäußert wurden.

Es erfüllt uns mit Bedauern, dass bestimmte Fraktionen im Rat bereits vor unserer ersten Sitzung erklärt haben, nicht mit uns zusammenarbeiten zu wollen. Solche Standpunkte, die auf vorgefassten Meinungen basieren, tragen nicht zu einem konstruktiven und kooperativen politischen Umfeld bei, das unsere Gemeinschaft dringend benötigt. Unser gemeinsamer Fokus sollte darauf liegen, die drängenden Probleme unserer Bürger zu lösen, anstatt ideologische Barrieren zu errichten.

Wir verstehen, dass unsere Präsenz unterschiedliche Emotionen und Bedenken hervorrufen kann. Dennoch sind wir fest davon überzeugt, dass jedes gewählte Mitglied dieses Rates die Verantwortung hat, sich auf offenen, respektvollen und konstruktiven Dialog einzulassen. Die bevorstehenden Herausforderungen – von der wirtschaftlichen Entwicklung über das soziale Wohlergehen bis hin zum Umweltschutz – erfordern einen gemeinsamen Einsatz und das Zusammenführen vielfältiger Perspektiven und Ideen.

Wir bitten unsere Kolleginnen und Kollegen zu überlegen: Sind starre ideologische Haltungen und ausgrenzende Taktiken wirklich im besten Interesse der VG Rhein-Nahe? Unsere Gemeinschaft erwartet von uns, dass wir über parteipolitische Unterschiede hinauswachsen und gemeinsam zum Wohl aller arbeiten. Lassen Sie uns nicht vergessen, dass die Wählerinnen und Wähler ihr Vertrauen in uns alle gesetzt haben, in der Hoffnung auf effektive Regierungsführung und greifbare Ergebnisse.

Wir sind bestrebt, positiv beizutragen, unsere Ideen einzubringen und an Initiativen mitzuarbeiten, die allen Einwohnern der VG Rhein-Nahe zugutekommen. Wir strecken unsere Hand zur Partnerschaft aus und hoffen, dass wir durch gegenseitigen Respekt und Verständnis diese Mauern der Vorurteile niederreißen und gemeinsam an einer besseren Zukunft für unsere Gemeinschaft arbeiten können.

Abschließend appellieren wir an alle Mitglieder des VG-Rats Rhein-Nahe, das Wohl unserer Gemeinschaft über ideologische Unterschiede zu stellen. Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, dass kooperative Regierungsführung nicht nur möglich, sondern auch essentiell für den Wohlstand unserer Region ist.

Mit freundlichen Grüßen

Patric Berges, VG-Rat Rhein-Nahe

Stellungnahme der AfD Kreisverband Mainz-Bingen zum Thema Ehrenamt

Deutschland ohne ehrenamtlich engagierte Bürger wäre ein anderes Deutschland, ein ärmeres. Leider beschränkt sich die Wertschätzung der aktuellen Politik mehr auf warme Worte denn auf sinnvolles Handeln. Beispiele kennt jeder zu Genüge, der ein Ehrenamt inne hat.

Ein besonders trauriges Beispiel ist der Niedergang der Freiwilligen Feuerwehr Bingen-Dietersheim. Sie wurde 1910 gegründet und musste zum 31.12.2022 ihren Dienst einstellen. Der Förderverein wird voraussichtlich Ende des Jahres aufgelöst. Mit besserer Unterstützung von Stadt und Kreis, hätte das Gebäude umgebaut und die Freiwillige Feuerwehr erhalten werden können. Wie wichtig sie ist, zeigt der Krieg in der Ukraine und das aktuelle Hochwasser in weiten teilen Deutschlands. Auch an Nahe und Rhein kann es kritisch werden. Jeder Ortsteil sollte seine eigene Feuerwehr haben.

Es scheint Jugendliche und Erwachsene Bürger zu geben, mit deren Unterstützung die Dietersheimer Feuerwehr wieder aktiviert werden könnte. Gemeinsam mit ehemaligen Feuerwehrleuten  könnte am Umbau des Feuerwehrhauses mitgearbeitet werden. Feuerwehrleute sind 24h für uns alle da. Dem gilt unser besonderer Respekt!

Der AfD Kreisverband Mainz-Bingen wird sich für die Wiederbelebung der Freiwilligen Feuerwehr Bingen-Dietersheim einsetzen.

Getroffene Hunde bellen!

Die AfD-Nierstein reagiert gelassen auf die Androhung rechtlicher Schritte, durch die SPD, in Bezug auf die Berichterstattung zu Boykott-Vorwürfen und erhebt schwere Vorwürfe gegen den SPD-Stadtratskandidaten Dautermann. Herr Dautermann zeigt sich auf TikTok vor einer Fahne der Antifa, in Verbindung mit einem Gewaltaufruf.

Hierzu äußert sich Bürgermeisterkandidat Carsten Propp wie folgt:

„Kurz vor den Kommunalwahlen liegen die Nerven bei den Sozialdemokraten blank und man hat es nicht verkraftet, dass im Gegensatz zu lokalen SPD-Veranstaltungen, bei der AfD auch unabhängige Bürger anzutreffen sind. Auch ich sehe der Androhung rechtlicher Schritte sehr gelassen entgegen. Mit Gerichtsverfahren in Nierstein sollten sich die Sozialdemokraten bestens auskennen, sind sie doch Teil des Stadtrates, der für viele verloren gegangenen Prozesse rund um den Rhein-Selz-Park verantwortlich ist. Ich werde niemals schweigen, wenn man Gesinnungsschnüffelei als neuen Politikstil in Nierstein einführen will. Bei der Suche nach strafrechtlich relevanten Dingen empfehle ich den Damen und Herren der SPD einen Blick in die eigenen Reihen. Herr Dautermann ist kein politischer Aktivist, er ist ein Extremist. Extremisten braucht Nierstein nicht. Weder im Stadtrat, noch in der Jugendvertretung Rhein-Selz.“

Nachtrag zur Pressemeldung am 07.06.2024

Die aktuellen Cookie-Einstellungen blockieren Facebook. Deshalb können sie an dieser Stelle keinen Inhalt sehen.
Um Facebook-Cookies zu aktivieren klicken Sie bitte hier

Sie können auch direkt zum Post auf der Facebook-Seite linken. Klicken Sie dafür hier.



HTTPS://WWW.NIUS.DE/POLITIK/LABERT-DER-AFD-LER-GERADE-QUATSCH-TRIFFT-ER-UNS-UND-BRAUCHT-DANACH-ZAHNERSATZ-SPD-POLITIKER-RUFT-MIT-RAP-ZU-GEWALT-GEGEN-RECHTE-AUF/B9FD505A-DA55-446B-9C53-7B8A011CD6B0

BREAKING NIUS: Der SPD-Politiker Robin Dautermann, der Sonntag bei den Wahlen antritt, ruft in einem Rap-Song vermummt und vor Antifa-Flagge zur Gewalt gegen politisch Andersdenkende auf. Was sagt Nancy Faeser dazu? https://t.co/rWHMcUIiTz pic.twitter.com/9cwOacX7Uu

— Julian Reichelt (@jreichelt) June 7, 2024

Positionierung der AfD zum Gewerbegebiet Bingen-Sponsheim

Selbstverständlich benötigt Bingen Investitionen und die Ansiedlung neuer Gewerbe, Handels- und Industrieunternehmen. 

Dabei darf jedoch nicht ein einzelner Stadtteil unverhältnismäßig belastet werden. 

Wir sind der Auffassung, dass Sponsheim bereits einen erheblichen Beitrag geleistet hat. 

Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass eine Erweiterung des Gewerbegebiets nur dann in Betracht gezogen werden sollte, wenn die Mehrheit der Sponsheimer Bürger dem auch zustimmt.

Es muss dabei berücksichtigt werden, dass den Sponsheimer Bürgern lebenswerter Raum und Naherholungsflächen in der direkten Umgebung erhalten bleiben. Ebenso wichtig ist die Sicherstellung von Flächen für zukünftige Neubaugebiete, um die Bedürfnisse der Bewohner dieses Stadtteils zu erfüllen. Ortsansässige Betriebe, Landwirte und Winzer dürfen in ihrer Existenz nicht weiter bedroht werden.

Für diese Anliegen setzen wir uns im Stadtrat mit Nachdruck ein.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf Punkt 14 unseres Kommunalwahlprogramms, in dem wir genau diese Problematik ausführlich behandeln.

Demokratie beginnt bei jedem vom uns!

Unsere Partei hat sich stets für eine Politik der Vernunft und des gesunden Menschenverstands eingesetzt. Wir stehen für Transparenz, Ehrlichkeit und ein klares Ziel: die Lebensqualität in unserer Region zu verbessern und Europa voranzubringen. Gerade jetzt, in der Wahlkampfzeit, ist es wichtiger denn je, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und über das hinausblicken, was medial wichtig zu seien scheint.

Denken Sie an die Werte, die Ihnen wirklich wichtig sind. Fragen Sie sich, welche Art von Zukunft Sie für sich, Ihre Familie und Ihre Kinder möchten. Möchten Sie eine Politik, die sich den realen Herausforderungen stellt und pragmatische Lösungen bietet? Möchten Sie Vertreter, die sich für die Belange der Bürger stark machen und nicht von Skandalen ablenken lassen?

Unser rheinland-pfälzischer Spitzenkandidat für Europa, Alexander Jungbluth, ist ein bodenständiger Familienvater und Volkswirt, der sich mit Herz und Verstand für unsere gemeinsamen Ziele einsetzt. Ohne Skandale, aber mit viel Engagement und Leidenschaft für eine bessere Zukunft, steht er bereit, Ihre Stimme zu repräsentieren und sich für Ihre Anliegen einzusetzen.

Nutzen Sie Ihre Stimme, um eine Politik der Vernunft und der Zukunft zu wählen. 

Gehen Sie in sich, überlegen Sie, was für Sie zählt, und treffen Sie Ihre Entscheidung bewusst. Das ist das Fundament unserer Demokratie. Lassen Sie uns gemeinsam für eine bessere Politik einstehen – für eine Politik, die nicht von Skandalen bestimmt wird, sondern von Vernunft und dem Willen zur positiven Veränderung. Bitte gehen sie am 9.6. wählen und wählen Sie für ihre Interessen. Das ist Demokratie.

Infostand 04.05.2024 in Bingen am Rhein

Mit einem erfolgreichen Auftakt startete der Straßenwahlkampf am 4. Mai in Bingen am Rhein. Die Begegnungen vor Ort waren äußerst positiv. Insbesondere unser Stand erfreute sich großer Beliebtheit und wurde im Vergleich zu den anderen Parteien sehr gut besucht.

Inhalte, Logik und Freundlichkeit scheinen wohl Spaltung, Ideologie und Diffamierung, doch noch einiges entgegen zu setzen. Danke an Alle die uns besucht haben! Es hat uns sehr gefreut, dass wir in guten Gesprächen zeigen konnten, die AfD ist eine Partei der Mitte, bürgernah und der sachlichen Argumente.

Diese starke Resonanz zeugt von einem breiten Interesse an unseren Ideen und unserem Engagement für die Zukunft unserer Region. Wir sind motiviert, diesen Schwung mitzunehmen und weiterhin engagiert und vernünftig für die Anliegen unserer Wähler einzutreten.

– Kurz: Politik für SIE und dann erst für den Rest der Welt –

Unser persönliches Highlight war ein serbischer Handwerker, welcher uns über den Marktplatz zurief: “Ihr müsst gewinnen. Sonst ist alles vorbei.

 

Weitere Termine sind:

Samstag, 11.05.24 Ingelheim, Neue Mitte Georg-Rückert-Str./Ecke Bahnhofstraße
Samstag, 18.05.24 Bingen am Rhein direkt am City Center
Samstag, 25.05.24 Ingelheim, Neue Mitte Georg-Rückert-Str./Ecke Bahnhofstraße
Samstag, 01.06.24 Bingen am Rhein am Speisemarkt

 

Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf einen freundlichen, demokratischen Diskurs

Ihr AfD Kreisverband Mainz-Bingen

 

 

Wahlkampfstand Bingen

Alexander Jungbluth auf Listenplatz 5 zur EU-Wahl 2024

Der stellvertretende Vorsitzende des AfD Kreisverbands Mainz-Bingen, Alexander Jungbluth, wurde am vergangenen Wochenende auf Listenplatz 5 der AfD zur Wahl zum Europäischen Parlament 2024 gewählt.

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Mainz-Bingen, Torsten Struth, hierzu: „Durch die Wahl auf einen sehr guten Listenplatz ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Alexander kommendes Jahr in das Europäische Parlament einzieht. Der gesamte Kreisverband freut sich sehr für Ihn und wir sind alle überzeugt, dass er uns in Brüssel und Straßburg hervorragend vertreten wird.“

Alexander Jungbluth ergänzt: „Ich bin sehr stolz über das Vertrauen meiner Partei. Auch wenn es für den Einzug ins Europäische Parlament reicht, werde ich mich natürlich weiter für die Region und im Kreisverband engagieren.“

AfD gratuliert Flavio Pasini, dem neuen Präsidenten in der Provinz Verona

Mit Flavio Pasini hat die Provinz Verona einen neuen Präsidenten. Nachdem die Amtszeit des bisherigen Präsidenten, Manuel Scalzotto, ablief, wurde in der Partnerprovinz von Mainz-Bingen neu gewählt.

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Mainz-Bingen, Torsten Struth, hierzu: „Die AfD gratuliert herzlich dem neuen Präsidenten Flavio Pasini und dankt dem bisherigen Präsidenten Manuel Scalzotto für die stets sehr gute Zusammenarbeit. Es macht uns insbesondere stolz, dass wiederum ein Politiker der Lega und damit ein Repräsentant der italienischen Partnerpartei der AfD gewählt wurde.“

Der Wahlkreis-Bundestagsabgeordnete der AfD, Sebastian Münzenmaier, ergänzt: „Die gute Kooperation der Kreise Mainz-Bingen und Verona zeigt eben auch, wie gut und vertrauensvoll andere Parteien im europäischen Kontext mit den Verbündeten der AfD agieren. Wie glaubwürdig ist es, wenn man eine Brandmauer zur AfD fordert, aber freundschaftliche Kontakte zu Funktionären der Lega unterhält? Die AfD ist nun 10 Jahre alt, sie stellt im Osten den ersten Bürgermeister und der Umgang mit der Lega in meinem Wahlkreis zeigt, dass Brandmauern bald fallen werden.“

AfD fordert Bekenntnis des Kreises zur Polizei

Die AfD Kreistagsfraktion Mainz-Bingen fordert in einem Antrag zur nächsten Kreistagssitzung ein Bekenntnis zur Polizei im Kreisgebiet.

Der Fraktionsvorsitzende Torsten Struth sagt hierzu: „Immer wieder und immer öfter werden unsere Polizeibeamten in den sozialen Medien und von bestimmten Kräften in der Politik diskreditiert, beschimpft und mit Vorwürfen des Rassismus und Extremismus überzogen. So auch anlässlich der angeblichen Polizeigewalt gegen Demonstranten in Ingelheim, welche sich im Nachhinein im Innenausschuss des Landtages als eine Verleumdungskampagne linker Gruppen herausstellte. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass wir ein klares Bekenntnis zur Polizei im Kreis fordern.“

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Alexander Jungbluth ergänzt: „Die grüne Kreis- und Landtagsabgeordnete Pia Schellhammer sprach bereits vor der Aufklärung des Vorfalls von „unverhältnismäßigen Vorgehen“ der Polizei und stellte sich damit bewusst auf Seite der linksradikalen Demonstranten. Auch ihre Aufforderung, dass zur „intensiven Aufarbeitung (…) Hinweise, Anzeigen und Beschwerden auch eingereicht werden (müssen)“, werten wir als Aufruf zur Denunziation gegen die Polizei. Die Grünen im Kreis stehen damit in der Tradition einer Partei, deren bisherige Vizekanzler die besondere Qualifikation hatten, Steine auf Polizeibeamte geworfen zu haben.“

Das abscheuliche Verbrechen in Hanau macht uns fassungslos

Zu der Gewalttat in Hanau teilt der Kreisvorstand der AfD Mainz-Bingen mit: „Das abscheuliche Verbrechen in Hanau erschüttert uns zutiefst …
Weiterlesen …

AfD mahnt Bundeskanzlerin, Bundesregierung und Bundespresseamt ab

Berlin, 19. Februar 2020. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 6. Februar 2020 im Rahmen ihrer Afrikareise im südafrikanischen Pretoria unter …
Weiterlesen …

Grüne stoppen – Umwelt schützen

Das Erscheinungsbild Deutschlands ist die Folge von Jahrhunderten menschlicher Arbeit. Unsere Vorfahren haben uns Kulturlandschaften hinterlassen, die uns ernähren und …
Weiterlesen …

Erneuter EU Wahnsinn: 43 Millionen Führerscheine werden bald ungültig

In den kommenden Jahren müssen 43 Millionen Deutsche einen neuen Führerschein beantragen – sonst drohen Bußgelder. Eine EU-Richtlinie ist der …
Weiterlesen …
Wird geladen...